Zusammen mit Rüdiger Johannes Braukmann hat sie 1992 die Braukmann und Rauch Theatergastspiele gegründet, die inzwischen unter theater-kommt - Das Theater, das zu Ihnen kommt - bekannt geworden sind.
Birgit Rauch hat sich seit den frühen 90iger Jahren bundesweit als Erzählerin einen Namen gemacht.
Mit Märchen, Geschichten und Gedichten oder Rezitationen wie „Die fromme Helene“ von Wilhelm Busch, gelingt es ihr, bei verschiedenen Anlässen Zuschauer jeden Alters zu begeistern.
Ihre bisher größte Herausforderung war in den Jahren 2005/2006 „Die geliebte Stimme“ von Jean Cocteau.
Nach diesem Ausflug ins ernste Fach zeigt sie nun wieder ihre kabarettistische und komische Seite.
Ihre Mundartvorträge, wie die „Heilige Nacht“ von Ludwig Thoma sowie andere bayrische Erzählungen und Verse ließen Birgit Rauch die Besonderheit ihres Dialekts auf der Bühne deutlich werden.
Weil ihr verschiedeneThema wichtig sind und es keine zeitgenössischen bayrischen Solostücke für Frauen gibt, wurde sie zur Autorin. Unter der Regie von Rüdiger J. Braukmann, der auch bei den o. g. Stücken Regie führte, enstanden inzwischen zwei "Rosamrie-Solos", die beim Publikum großen Anklang finden.